Unsere Geschichte

Die Anfänge gehen auf eine Reihe von Zeltgottesdiensten 1929 in Zwickau zurück. In einem dieser Gottesdienste fand eine siebzigjährige Chemnitzerin, von vielen 'Mutter Pfüller' genannt, zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. Sie und ein junges Mädchen namens Hilde Dörfel taten sich zusammen, beteten intensiv für die Menschen in Chemnitz und erlebten, wie sich weitere Personen für den Glauben an Jesus entschieden. Zehn Personen waren anwesend als am 02.04.1933 die Elim Gemeinde in Chemnitz gegründet wurde. Fünf Jahre später versammelten sich bereits 250 Mitglieder zu den Gottesdiensten. Das war ganz nach dem Geschmack der herausragenden Gründerpersönlichkeit aller Elim Gemeinden, Heinrich Vietheer. Für ihn war der lebendige Glaube an Jesus Christus vergleichbar mit dem Erreichen einer Oase in der Wüste dieser Welt. Deswegen wählte er den Gemeindenamen 'Elim' in Anspielung auf die Aussage des Alten Testaments, dass die Israeliten nach langer und anstrengender Wanderung in der Wüste eine Oase namens 'Elim' erreichten. (2.Mose 15,27)

Bis heute durchlebte unsere Gemeinde eine wechselvolle Geschichte im Nationalsozialismus, der DDR und schließlich den vielen Veränderungen nach der Wende. Gut dreißig Jahre fanden die Gottesdienste in der Schulstraße statt und 1993 war es endlich soweit: Das mit viel Eigenleistung erstellte neue Gemeindezentrum in der Annaberger Straße wurde fertig und wird seitdem von der Gemeinde genutzt. Aktuell arbeiten wir mit vielen anderen Kirchen, Gemeinden und Werken zusammen, die sich in der Evangelischen Allianz Chemnitz, dem Ökumenischen Arbeitskreis oder dem Missionsring zusammengeschlossen haben. 

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